Rhus-tox – ein Mittel aus der homöopathischen Reiseapotheke – Elke Stober
Die Tage werden länger, die Sonne scheint und wir verbringen wieder mehr Zeit im Freien – im Garten, im Park oder im Wald. Das frische Frühlingsgrün lädt dazu ein, Kräuter wie Huflattich, Waldmeister oder Bärlauch zu entdecken. Dabei kann es jedoch auch passieren, dass wir mit Brennnesseln in Kontakt kommen. Deren feine Härchen geben Stoffe ab, die auf der Haut brennende, juckende Bläschen verursachen. In solchen Fällen kann das homöopathische Mittel Rhus-toxicodendron (Rhus-tox) helfen, den Juckreiz zu lindern und die Hautreaktion abklingen zu lassen.
Auch bei Aktivitäten im Freien geraten wir schnell ins Schwitzen. Wird es dann kühler oder stehen wir im Wind, kann es zu Verspannungen kommen: Der Nacken schmerzt, Muskeln fühlen sich steif und kalt an. Wärme durch Kleidung tut gut – zusätzlich kann Rhus-tox helfen, die Beschwerden zu lindern und die Muskulatur zu entspannen.
Kommt es beim Sport oder Wandern zu Überdehnungen von Sehnen oder Bändern, etwa durch Umknicken, kann Rhus-tox ebenfalls unterstützend eingesetzt werden. Es kann zur Schmerzlinderung beitragen; ergänzend können Salben und ein stabilisierender Verband sinnvoll sein.
Fazit: Mit Rhus-tox lässt sich eine Vielzahl typischer Beschwerden unterwegs abdecken. Daher ist es ein sinnvoller Bestandteil jeder Reiseapotheke. Kleine Taschenapotheken passen in jeden Rucksack und sind praktische Begleiter für unterwegs, während größere Sets sich gut für den Einsatz zu Hause eignen.
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