Frauen auf ihrem Weg
Meine Vision mit zappeLINA ist es, Frauen zu verbinden, die mutig, echt und im Vertrauen ihrer inneren Stimme folgen. Durch meine Gespräche möchte ich diesen Frauen Raum geben, ihre Geschichten zu teilen – Geschichten, die andere ermutigen, ihre eigene Einzigartigkeit zu leben und ihren Weg mit Klarheit, Freude und Hin- gabe zu gestalten. zappeLINA steht für Begegnung, Inspiration und gegenseitige Stärkung. So entsteht eine lebendige Gemeinschaft, in der Frauen ihre innere Stärke entdecken und gemeinsam neue Wege des Miteinanders gestalten.
„Sichtbarkeit ist der erste Schritt zu Veränderung.“
Von der Vision zur Wirklichkeit – erfahre, wie die Idee zu zappeLINA entstanden ist und was mich antreibt, Frauen auf ihrem Weg zu begleiten und zu verbinden.
Entdecke Beiträge und Impulse aus unterschiedlichen Bereichen.
Geschichten, Gedanken und Perspektiven, die zum Nachdenken und Anfangen einladen.
Impulse, die dich ermutigen, Verantwortung für deinen Weg zu übernehmen.
Projekte, Prozesse und Einblicke in kreative Arbeitsweisen.
Impulse für mentale Stärke, Balance und Selbstfürsorge.
Die Grenze zwischen den Welten wird dünn Wenn Ende Oktober die Tage kürzer werden, die Blätter fallen und die Natur sich zurückzieht, beginnt eine besondere Zeit: Samhain. Das alte keltische Fest wird in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November gefeiert und gilt als Ursprung vieler Halloween-Bräuche. Das altirische Wort bedeutet „Ende des Sommers“. Samhain markierte den Beginn des Winters: Die Ernte war eingebracht, die Felder wurden ruhiger und die dunkle Jahreszeit begann. Die Nacht, in der die Welten sich begegnen Samhain galt als Schwellenzeit. Man glaubte, dass in dieser Nacht die Grenze zwischen unserer Welt und der Welt der Verstorbenen besonders durchlässig sei und die Seelen der Toten zu ihren Familien zurückkehren konnten. Einen ähnlichen Brauch kennen wir aus Mexiko: Dort wird ab dem 31.10. Día de los Muertos gefeiert, bekannt etwa aus dem Disneyfilm „Coco“. Doch auch geheimnisvolle Wesen aus der Anderswelt gehörten zu den Geschichten. Besonders bekannt ist der Púca, ein sagenhaftes Wesen, das durch die Nacht streifte. Um sich vor bösen Geistern zu schützen, verkleideten sich die Menschen und trugen Masken. Daraus entwickelte sich unter anderem die Halloween-Tradition des Verkleidens. Auch „Süßes oder Saures“ geht auf alte Bräuche zurück. Feuer, Licht und ein Blick in die Zukunft Feuer sollten Licht in die dunkle Jahreszeit bringen und Schutz symbolisieren. Auch heute kannst du dieses Ritual aufgreifen: Zünde eine Kerze oder draußen eine Feuerschale an und überlege, was du aus dem vergangenen Jahr loslassen möchtest. Orakel und Zukunftsbräuche gehörten ebenfalls zu Samhain. Mit Äpfeln, Nüssen oder kleinen Spielen versuchten die Menschen herauszufinden, was das kommende Jahr bringen würde. Heilpflanzen für deine Samhain-Nacht Auch Pflanzen spielten in alten Schutz- und Räuchertraditionen eine Rolle. Rosmarin wurde beispielsweise in Irland mit Schutz verbunden. Für ein sanftes Samhain-Ritual kannst du Rosmarin, Beifuß, Wacholder oder Salbei verwenden. Oder gestalte einen kleinen Samhain-Altar mit einer Kerze, Herbstblättern, Kastanien, Äpfeln und Nüssen. Vielleicht findet auch ein Foto eines geliebten Menschen darauf Platz, an den du dich erinnern möchtest. Denn vielleicht ist das Schönste an Samhain gar nicht das Gruseln. Es ist die Einladung, innezuhalten: Danke zu sagen für das, was war, loszulassen, was nicht mit in den Winter soll, und mit einem kleinen Licht in die dunklere Zeit zu gehen. Wusstest du schon? Die Halloween-Kürbislaterne stammt ursprünglich aus Irland. Dort wurden Laternen aus großen Rüben geschnitzt. Erst als irische Einwanderer den Brauch nach Amerika brachten, wurde daraus die heute bekannte Kürbislaterne. Der Kürbis war größer und leichter zu bearbeiten – und wurde so zu einem der bekanntesten Symbole von Halloween. Ein Beitrag von Corinna Siegle
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Die kühlen Morgen sind da, die erste Erkältungswelle rollt durchs Land, und die Tage werden spürbar kürzer, auch wenn wir tagsüber noch von sehr viel Sonne verwöhnt sind. Genau dieser Jahreszeit ordnet die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ein eigenes Element…
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Im Sommer ist Hochsaison für kleine Sommer-Wehwehchen: Ein Mückenstich hier, eine Schürfwunde vom Spielplatz da oder vielleicht noch ein bisschen zu viel Sonne abbekommen. Bevor gleich zur Salbe aus der Apotheke gegriffen wird, lohnt sich ein Blick auf das, was…
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Beitrag lesen →„Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar!“
Astrid Lindgren
„Die Schönheit einer Frau steht nicht in ihrem Gesicht geschrieben, die wahre Schönheit der Frau wird von ihrer Seele reflektiert. Sich liebevoll um andere zu kümmern und Leidenschaft zu zeigen. Die Schönheit einer Frau wächst mit den Jahren.“
Audrey Hepburn
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